Die Berliner Heilandskirche ist durch ihren schlanken, in die Höhe strebenden
Kirchturm weit über Moabit hinaus sichtbar. Dieses Wahrzeichen wird durch ein
Baugerüst zur Zeit verdeckt.

Mit der Lichtinstallation [skyline] werden die Aussenmaße des Turms aus
LED-Stripes konturiert. Wichtige architektonische Elemente sind als stilisierte
Grafiken auf die Gerüstplane projiziert.

Noch bis Mitte Januar wird die Installation in der Turmstraße täglich ab den
frühen Abendstunden in Moabit zu sehen sein – und der zweithöchste Kirchturm
Berlins markiert wieder die Skyline der Stadt.

Mehr zu [skyline] unter |Fassadenlicht|

 

Für eine Woche im Dezember lässt immersif auf dem Fordoner Platz ein
Meer aus Rosen aufblühen. Rötlich warmes Licht wird das kalte Wintergrau
verdrängen und dabei an den einstigen Rosengarten im Soldiner Kiez erinnern.

Am Donnerstag, 12. Dezember 2013 um 18h wird die Installation
[rosengarten] mit einer Feier eröffnet. Hierzu laden wir herzlich ein!

Bis zum Mittwoch, 18. Dezember 2013 wird [rosengarten] dann täglich
zwischen 17h und 21h in der |Fordoner Straße in Wedding| zu sehen sein.

Mehr zu [rosengarten] unter |Projektion|

 

[annulus] beschreibt die Form eines Rings, der sich schwebend leicht
in den Raum einfügt und die Sicht auf die Decke nie ganz verdeckt.

Farbigkeit und Proportion sind perfekt auf den Raum abgestimmt.

Mehr zu [annulus] unter |Leuchtobjekte|

Beim Lichtkunst-Festival |Late Light Shopping| vom 15. bis 17. November
war der [fotoboooz] auf der Karl-Marx-Straße ein wahrer Publikumsmagnet.

An nur drei Tagen ließen sich 1.430 Besucher im Fotoautomaten fotografieren
und konnten anschließend ihre großformatige Aufnahme auf der Fassade von
C&A betrachten.

In der Online-Galerie |fotoboooz.de| sind ausgewählte Portraits ausgestellt.

Bereits zum zweiten Mal lädt Neukölln alle Berliner ein, zum
|Late Light Shoppingin den angesagten Stadtteil zu kommen.

Das Lichtkunst-Festival läuft von Donnerstag, 15. bis Samstag, 17. November
und zeigt Lichtinstallationen von Berliner Künstlern an elf verschiedenen
Standorten auf und rund um die Karl-Marx-Straße in der Zeit von 16h bis 22h.

Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky wird das Festival am Donnerstag
um 17h vor dem Rathaus Neukölln eröffnen.

immersif ist wieder dabei und zeigt mit [passieren] eine interaktive
Lichtinstallation im Innenhof der Neuköllner Oper. Und auch der beliebte
[fotoboooz] wurde um eine interessante Neuerung erweitert und wird an
vor der Alten Post installiert.
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Projekt [passieren] im Innenhof der |Neuköllner Oper|:

In der Passage zwischen Karl-Marx-Straße und Richardstraße nehmen
Sensoren die Bewegungen der Passanten auf. An der Hauptfassade der
|Neuköllner Oper| werden die so gesammelten Informationen zu Farb-
mischungen und -verläufen umgesetzt. Die Installation lädt dazu ein,
mit ihr zu spielen und zu interagieren.
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Projekt [fotoboooz] an der |C&A|-Fassade:

Der [fotoboooz] steht auf dem Gehweg vor der |Alten Post| in der
Karl-Marx-Straße. Dieser gewöhnlich aussehende Fotoautomat wirft
jedoch keine Fotostreifen aus, sondern projiziert die Bilder in 4 x 3 Meter
Größe direkt auf die gegenüberliegende Fassade. Erweitert wurde das
Konzept um eine Fotogalerie auf der Webseite von |fotoboooz.de|.
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Gefördert durch die |Aktion Karl-Marx-Straße|

Mit der Gründung des Vereins |Lichtzeit| auf Initiative von Peter Langer
sollen die faszinierenden Facetten des Mediums Licht und die damit
verbundenen kulturellen und technologischen Auswirkungen sichtbar
gemacht werden.

Wir betreiben dazu den interdisziplinären Austausch von Technik,
Wissenschaft, Kunst und Philosophie, um zukunftsweisende Projekte
anzustoßen und zu fördern.

Es ist geplant, im ehemaligen Kraftwerk Mitte |MUMA| in Berlin eine
umfassende Ausstellung zu realisieren. Gezeigt wird die Kulturgeschichte
des Lichts, photonische Zukunftstechnologien, optische Phänomene und
künstlerische Interpretationen.

Die Arbeit des Vereins ist bei |facebook| nachzuverfolgen:
|lichtzeit_future is light|

Für das prägnante Karstadt-Gebäude am Neuköllner Hermannplatz hat
immersif 
das Konzept [k_ride] für eine umlaufende Fassadenbespielung
ausgearbeitet.

Über einhundert Lauflichter aus energiesparenden LEDs sollen die 300m lange
Fassade in unterschiedlichsten Variationen grafisch taktend aufleuchten und
pulsieren lassen.

Geplant ist eine Realisierung im Rahmen des |late light shoppings| Ende 2012.

Eröffnung der „kleinen Schwester“ von |LOLA_Hamburg|
in Hamburg-Eimsbüttel.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Anke Mehring + Markus Tiggemann

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Lichtskulptur bei |LOLA_Hamburg|
Hamburg-Hafencity 2011
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Eine funkelnde, grünlich-schimmernde Vitrine, in der sich Modeaccessoires
bis in die Unendlichkeit spiegeln – das ist der Hingucker im neu eröffneten
Shop |LOLA_Hamburg| in der Hafencity.

Projektbeschreibung und Bilder unter:
immersif >  Leuchtobjekte >  LOLA_Hamburg

Das renommierte Internetportal |BauNetz Wissen| hat in seiner aktuellen
Online-Ausgabe vom Juli in der Rubrik Fassaden einen Artikel mit dem Thema
|Fassadenprojektionen – Virtuelles überspielt Reales| veröffentlicht.

An den Projekte [rainwashed] und [fotoboooz] wird hier beispielhaft
erläutert, wie immersif über Projektionen die Geschichte eines Gebäudes
erzählen oder den Betrachter interaktiv mit einer Fassade interagieren lässt.

Nachzulesen ist der Artikel unter:
|BauNetz Wissen_Fassade|