Anlässlich der Internationalen Gartenausstellung 2017 (IGA) baute die Südtiroler Leitner AG
eine 1,5 Kilometer lange Seilbahn über das Gelände in Berlin-Marzahn. Eine Wartungshalle der
Seilbahn bespielt das – ebenfalls zur Leitner-Gruppe gehörende – Startup |Vertical Life| mit
der Ausstellung „Klettergärten der Welt“.

Die Entwickler der gleichnamigen Climbing-App stellen hier Klettergebiete der ganzen Welt vor,
zeigen Original-Gesteine daraus, präsentieren Stars der Szene und deren Geschichten und lassen
jeden die Faszination des Freeclimbings hautnah erleben: an der interaktiven Felswand.

Die Installation – realisiert von |Kubix| – animiert die Ausstellungsbesucher, sich an der
abstrakten Felskonstruktion hängend fotografieren zu lassen. In Echtzeit wird das digitale Bild
über Chroma Keying mit einer atemberaubenden Perspektive eines bekannten Steilwand-Motivs
zusammengefügt und ist für alle umstehenden Ausstellungsbesucher über einen Screen sichtbar.
Abschließend kann man sich die Aufnahme seiner Felserklimmung über ein Eingabefeld zumailen.

Um den Spielern von |Hertha BSC| eine ansprechende Umgebung zur konzentrierten
Anlayse ihrer Fußballspiele zu bieten wurde von |FT Wild| das Konzept einer raum-
umfassenden Grafik realisiert.

So verwandelt sich ein schnöder Besprechungsraum in das weite Rund des Olympiastadions.
Anstelle der Stadionanzeige wurde die komplexe Smartboard-Technologie zur Videoanalyse
in die Wandgestaltung integriert.

Über Spielfeld, Bande und Stadionrängen wurde an der Raumdecke das Stadiondach angedeutet.
Eingelassene Slotlines übernehmen die Ausleuchtung anstelle der obligatorischen Flutlichter,
bevor sich Betrachter in der blauen Weite des Berliner Himmels verliert.

Das |Atelier Witzmann| setzte das grafische Konzept freihand um, das Grün wurde digital auf
Vinylboden gedruckt, und die Berliner Volksbank unterstützte – wie die Werbebande zeigt –
das Projekt finanziell.

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Die |Konrad-Adenauer-Stiftung| in Berlin beauftragt nach 20 Jahren permanenter und
gut besuchter Veranstaltungen im Forum eine Auffrischung durch die Agentur |FT Wild|.

Parkettboden, Polster und Bühne wurden überholt, ganz neue Medientechnik mit Screenwand,
Bühnenstrahler-Rig und Linienstrahlern-Lautsprechersystemen, sowie eine Hörgeschädigten-
Schleife nahezu unauffällig in den Bestand integriert.

Am offensichtlichsten sind die neuen Podiumsmöbel – Rednerpult, Beistelltische, Anzeigetafel:
Eichenlamellen nehmen die Materialität der Bühne und Treppenpodeste auf, die abgerundeten
Ecken spiegeln das Halbrund des Auditoriums und der Talksessel wider.

Die Berliner Heilandskirche ist durch ihren schlanken, in die Höhe strebenden
Kirchturm weit über Moabit hinaus sichtbar. Dieses Wahrzeichen wird durch ein
Baugerüst zur Zeit verdeckt.

Mit der Lichtinstallation [skyline] werden die Aussenmaße des Turms aus
LED-Stripes konturiert. Wichtige architektonische Elemente sind als stilisierte
Grafiken auf die Gerüstplane projiziert.

Noch bis Mitte Januar wird die Installation in der Turmstraße täglich ab den
frühen Abendstunden in Moabit zu sehen sein – und der zweithöchste Kirchturm
Berlins markiert wieder die Skyline der Stadt.

Mehr zu [skyline] unter |Fassadenlicht|

 

Für eine Woche im Dezember lässt immersif auf dem Fordoner Platz ein
Meer aus Rosen aufblühen. Rötlich warmes Licht wird das kalte Wintergrau
verdrängen und dabei an den einstigen Rosengarten im Soldiner Kiez erinnern.

Am Donnerstag, 12. Dezember 2013 um 18h wird die Installation
[rosengarten] mit einer Feier eröffnet. Hierzu laden wir herzlich ein!

Bis zum Mittwoch, 18. Dezember 2013 wird [rosengarten] dann täglich
zwischen 17h und 21h in der |Fordoner Straße in Wedding| zu sehen sein.

Mehr zu [rosengarten] unter |Projektion|

 

[annulus] beschreibt die Form eines Rings, der sich schwebend leicht
in den Raum einfügt und die Sicht auf die Decke nie ganz verdeckt.

Farbigkeit und Proportion sind perfekt auf den Raum abgestimmt.

Mehr zu [annulus] unter |Leuchtobjekte|

Beim Lichtkunst-Festival |Late Light Shopping| vom 15. bis 17. November
war der [fotoboooz] auf der Karl-Marx-Straße ein wahrer Publikumsmagnet.

An nur drei Tagen ließen sich 1.430 Besucher im Fotoautomaten fotografieren
und konnten anschließend ihre großformatige Aufnahme auf der Fassade von
C&A betrachten.

In der Online-Galerie |fotoboooz.de| sind ausgewählte Portraits ausgestellt.

Bereits zum zweiten Mal lädt Neukölln alle Berliner ein, zum
|Late Light Shoppingin den angesagten Stadtteil zu kommen.

Das Lichtkunst-Festival läuft von Donnerstag, 15. bis Samstag, 17. November
und zeigt Lichtinstallationen von Berliner Künstlern an elf verschiedenen
Standorten auf und rund um die Karl-Marx-Straße in der Zeit von 16h bis 22h.

Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky wird das Festival am Donnerstag
um 17h vor dem Rathaus Neukölln eröffnen.

immersif ist wieder dabei und zeigt mit [passieren] eine interaktive
Lichtinstallation im Innenhof der Neuköllner Oper. Und auch der beliebte
[fotoboooz] wurde um eine interessante Neuerung erweitert und wird an
vor der Alten Post installiert.
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Projekt [passieren] im Innenhof der |Neuköllner Oper|:

In der Passage zwischen Karl-Marx-Straße und Richardstraße nehmen
Sensoren die Bewegungen der Passanten auf. An der Hauptfassade der
|Neuköllner Oper| werden die so gesammelten Informationen zu Farb-
mischungen und -verläufen umgesetzt. Die Installation lädt dazu ein,
mit ihr zu spielen und zu interagieren.
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Projekt [fotoboooz] an der |C&A|-Fassade:

Der [fotoboooz] steht auf dem Gehweg vor der |Alten Post| in der
Karl-Marx-Straße. Dieser gewöhnlich aussehende Fotoautomat wirft
jedoch keine Fotostreifen aus, sondern projiziert die Bilder in 4 x 3 Meter
Größe direkt auf die gegenüberliegende Fassade. Erweitert wurde das
Konzept um eine Fotogalerie auf der Webseite von |fotoboooz.de|.
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Gefördert durch die |Aktion Karl-Marx-Straße|

Mit der Gründung des Vereins |Lichtzeit| auf Initiative von Peter Langer
sollen die faszinierenden Facetten des Mediums Licht und die damit
verbundenen kulturellen und technologischen Auswirkungen sichtbar
gemacht werden.

Wir betreiben dazu den interdisziplinären Austausch von Technik,
Wissenschaft, Kunst und Philosophie, um zukunftsweisende Projekte
anzustoßen und zu fördern.

Es ist geplant, im ehemaligen Kraftwerk Mitte |MUMA| in Berlin eine
umfassende Ausstellung zu realisieren. Gezeigt wird die Kulturgeschichte
des Lichts, photonische Zukunftstechnologien, optische Phänomene und
künstlerische Interpretationen.

Die Arbeit des Vereins ist bei |facebook| nachzuverfolgen:
|lichtzeit_future is light|

Für das prägnante Karstadt-Gebäude am Neuköllner Hermannplatz hat
immersif 
das Konzept [k_ride] für eine umlaufende Fassadenbespielung
ausgearbeitet.

Über einhundert Lauflichter aus energiesparenden LEDs sollen die 300m lange
Fassade in unterschiedlichsten Variationen grafisch taktend aufleuchten und
pulsieren lassen.

Geplant ist eine Realisierung im Rahmen des |late light shoppings| Ende 2012.