F1 [k_ride]

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Konzept für das Karstadt-Gebäude am Hermannplatz, Berlin-Neukölln
nicht realisiert
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Das Karstadt-Gebäude ist mit seinen dreihundert Fassademetern das
prägnanteste Gebäude am Neuköllner Hermannplatz.

Einhundert Lauflichter aus energiesparenden LEDs werden für die
Installation [k_ride] entlang des gläserenen Mittelgangs im ersten
Geschoss positioniert und miteinander ansteuerbar verbunden.

Die Programmierung des Laufs (engl.: ride) der einzelnen Leuchten
ermöglicht, die Fassade in unterschiedlichsten Variationen grafisch
taktend aufleuchten oder pulsieren zu lassen:
_ Lichtstreifen laufen auf beide Gebäudeecken zusammen und markieren
so dessen Position an den Schnittpunkten wichtiger Einfallstraßen.
_ Lichtstreifen wandern mit gleichem Abstand um das Gebäude und
verdeutlichen dessen Dimensionen.
_ Gleichmäßiges Pulsieren der Strahler scheint das Innere des
Gebäudes zum Leben zu erwecken.

Projektentwicklung in Zusammenarbeit mit: |Kamil Rohde|